Kapitel 6 -Team Sports Psychology _ Liam Flashcards Preview

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Flashcards in Kapitel 6 -Team Sports Psychology _ Liam Deck (11)
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1

Einführungskärtli

In der Einführung wird von einer Rudermannschaft erzählt, die dank schlechten Vibes zwischen den Athleten immer schlechter wurden. Dies zeigt wie wichtig die Stimmung/Chemie zwischen den einzelnen Teilnehmern sein kann für ein gutes Gelingen. Wenn man sich nicht als eine Einheit sieht, nützt es auch nichts die besten Athleten zu haben. Teams sind interessant für die Sozpsych., da sie nicht willkürlich zusammengestellte Gruppen von Vpn sind sondern bestehende Einheiten, mit fixen Strukturen und Aufgaben.

Die Spieler nehmen die Positionen ein die ihr Können am besten wiederspiegelt und es gibt ständig klares Feedback von Trainer/Mitspieler/Fans etc. Im Buch wurde nur auf Teamsportarten konzentriert und nicht Gruppen von Einzelsportler (z.B. Fecht-Team).

füdli

2

Team Cohesion/Mannschaftskohäsion

  1. Was ist Kohäsion?
  2. Nach Cannon gibt es 4 Charakteristiken von Kohäsion. Wie heissen diese und wie werden sie definiert?
  3. Wie wird Mannschaftskohäsion gemessen?

 

 

  1. Kohäsion bezeichnet im sozialpsychologischen Bereich der Gruppenprozesse der Zusammenhalt einer sozialen Gruppe, das „Wir-Gefühl“.
  2. 1. Multidimensional  K. ist kein einfacher Faktor sondern das Zusammenspiel Mehrerer.

         2. Dynamisch Nicht stabil

         3. Affektiv Ein grosser Teil der K. hängt von                    den Beziehungen zwischen den Spielern ab

         4. Instrumentell Auch Spieler die sonst nichts                    miteinander zu tun hätten oder sich nur selten               sehen sind mit ihrem Ziel vereint.

      3. Am häufigsten: GEQ (Group Envorioment                         Questionnaire).

Mit diesem Fragebogen wird Kohäsion in zwei Dimensionen (group integration und Individual attraction) erfasst, die jeweils eine aufgabenbezogene- und soziale Komponente haben.

 

3

Kohäsionsmodell

Erkläre das ,,Conceptual Model of team Cohesion''

 

 

 

Bild folgt!!

oops gad gmerkt dasses noni dinne isch, machs am abe!(11.1)

 

ig bimer fasch sicher, dass DÄ Abe wo da gmeint isch scho verbi isch XD :-P

 

(Buch: Seite 119)

4

Erkläre das ,, Communication skills for interactive sports'' Modell von Sullivan (1993)

1. Input

Individual attributes and abilities

+

Group attributes

2. Throughput

Social psychological constructs ,,chemistry''

3. Output

Team performance and Other outcomes

5

Vertrauen in das Team / Team confidence

Das Vertrauen in die eigene Mannschaft ist sehr wichtig und wirkt sich auch positiv auf Kohäsion und Leistung aus. Wenn nur schon ein paar Mitglieder daran zu zweifeln beginnen, kann es verheerende Folgen haben.

  • Was sind Selbstwirksamkeit (self-efficacy) und kollektive Wirksamkeit (collective efficacy)?

 

  • Selbstwirksamkeit bezeichnet die eigene Erwartung, aufgrund eigener Kompetenzen gewünschte Handlungen erfolgreich selbst ausführen zu können. Kollektive Wirksamkeit ist das Selbe von der Gruppe aus betrachtet.

 

6

Effektive Kommunikation/Effective Communication

  1. Was ist effektive Kommunikation nach Sullivan und Feltz?
  2. Was sind Ressourcen?
  3. Was ist die Social exchange Theory ?
  4. Welche Schlüssencharakteristiken enthält diese?

 

  1. Die Interaktionen die den Gruppenerfolg  begünstigen
  2. Ressourcen sind jedes Gut (egal ob materiell oder symbolisch), die durch interpersonelles Verhalten ausgetauscht werden können.z.B. Geld, Liebe etc.
  3. Die social exchange Theory ist ein Überbegriff für mehrere Theorien die in spezifischere Form in der Sozpsych. fast überall angewendet werden können. Die Theorie besagt, dass alle Interaktionen eine Form von Verhandlung sind bei denen ein Ressourcenaustausch stattfindet die von mind. einer Seite geschätzt werden.
  4. 1. Es wird immer davon ausgegangen, dass Menschen Interdependent und rational sind. 2. Die Beziehungen funktionieren am besten, wenn sie über längere Zeit hinweg ausgeglichen sind.

 

7

Kommunikationsressourcen im Sport

  1. Nach Hanin (1992) gibt es vier verschiedene Kategorien von Nachrichten im Sport. Wie heissen diese, wie unterscheiden sie sich von einander und wenn finden sie in der Regel statt?

Kommunikation und Leistung

  1. Wie hängen diese Zusammen?

1.

  1. Orientierungs Nachricht (orientation messages)  Betreffend: Planung, Strategie und Technik (Vor dem Spiel)
  2. Stimulations Nachricht (stimulation messages) Betreffend: Motivation, Energetisierung (Während dem Spiel)
  3. Evaluations Nachricht (evalutaion messages) Betr.: Anstrengung, Bewertung des Spiels und Können (nachher)
  4. Aufgab-irrelevante Nachrichten (task-irrelevant)     Alle andere Formen der Kommunikation

2.

Forschung hat gezeigt, dass soziale sowie auch aufgabenorientierte Kommunikation während und zwischen den Spielen eine positive Wirkung zu haben scheinen.

8

Mannschafts-Zielsetzung / Team Goal Setting

Zielsetzung ist in der Sportpsychologie ein wichtiges Thema!

  1. Welche drei Arten von Zielen gibt es nach Burton (1989)?
  2. Wann werden in der Regel welche Ziele gesetzt?

  1. Ergebnis-Ziele (Outcome goals)                Fokussieren sich nur auf das konkurrenz-orientierte Ergebnis einer Handlung. (gewinnen)
  2. Leistungs-Ziele (Performance goals)    Fokussieren sich auf Erfolg mittels Selbstvergleich (ich vs. früheres ich).
  3. Prozess-Ziele (Process goals) Fokussieren sich auf Fähigkeiten, die während des Spiels gebraucht werden (keine Fehlpässe)

2.

  • Beim Training: Leistungsziele
  • Während Turnier: Eine Mischung aus Ergebnis- und Prozessziele

9

Mannschaftsbildung / Team building

Eine Mannschaft ist wie eine Familie und wird bei Auseinandersetzungen z.T. auch therapeutisch so behandelt.

Wie heissen die vier Probleme die Schindler-Zimmermann et al. (1990) in Mannschaften oft betrachtet haben?

  1. Eine SpielerIn bekommt eine Spezialbehandlung/ besonders viel Aufmerksamkeit von den Trainern
  2. Die Mannschaft beschwert sich zu oft
  3. Die TrainerInnen haben polarisierte Rollen im Team
  4. Das fehlende Mannschaftsselbstvertrauen

 

Weiss nid wie wichtig das isch, aber has etzt glich mal ine tah!

10

aKommunikationstrainingsintervention

Sullivan (1993) hat ein Kommunikationsprogramm entwickelt, die das optimieren von zwischenmenschlichen Kommunikationsfähigkeiten als Ziel hat. Wie lauten die sieben Schritte?

Bild folgt

S.131

 

  1. effektives Zuhören
  2. Selbsteinschätzung
  3. das Problem identifizieren
  4. Selbstoffenbarung
  5. sich um die aktuelle Saison sorgen
  6. Normen akzeptieren 
  7. selbst-Evaluation

11

Zusammenfassungsbildli vom Buch
 zur Anwendung von Psychologie im Sport.

Bild folgt , S.133